Donnerstag, 21. Juli 2011

/alive

Irgendwie passiert zur Zeit nicht so arg viel über dass sich zu "bloggen" lohnte. Was den einen oder anderen zu der süßen Annahme verführte ich sei gestorben und schmore nun in einer Vorhölle, so zwischen der 3. und 5., oder sowas. Aber solche Gefallen tu' ich nur guten Freunden, alle anderen müssen sich damit abfinden dass ich noch lebe, prima drauf bin und mich bester Gesundheit erfreue.

Wobei "beste Gesundheit" ein wenig übertrieben formuliert ist, denn ich brach mir die Nase, ein bisschen. Beim Fussball. Auf dem Bolzplatz. Während eines Kopfballduells. Seitdem weiß ich folgende Dinge:


1. Hinterköpfe sind härter als Nasen und nasenstabilisierende Knochen- und Knorpelelemente.

2. Ein Nasenbruch schmerzt (bei mir) kaum bis garnicht.

3. Die Momente in denen der Körper in der "oh, ich bin verletzt"-Schockphase steckt kann man prima dazu nutzen gebrochene Körperteile, beispielsweise Nasen, schmerzfrei wieder in eine halbwegs reguläre Position zu rücken.

4. Ich bin immer noch viel zu hübsch, verdammt!

Ich weiß natürlich noch viel mehr Zeug, aber obiges ist so ziemlich alles was ich in Zusammenhang mit Nasenbrüchen auf die schnelle praktisch und autodidaktisch in Erfahrung bringen konnte.

Kurze Rede, noch viel kürzerer Sinn - ich lebe, und mir geht es prima.
"Denn selig sind die geistig armen" (Die Ärzte - Uns geht's prima)